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Dienstag, 31. März 2015

Presse zensiert Radio Bad Segeberg

Am 30.März weigerte sich die Segeberger Zeitung, folgende Kleinanzeigen
für Radio Bad Segeberg am 31.03. zu veröffentlichen:

Radio Bad Segeberg fragt nach:
Stadtvertretung heute, 18.30h
TOP 19 Finanzbericht 04.2014
Schuldenstand B.SE 31.12.2014
Jahresfehlbetrag 31.12. 2014
Flath-Stiftung Ein/Aus 31.12.14
www.radiobadsegeberg-online.de

Freitag, 24. Mai 2013

Kein Anzeichen von Pressezensur ... (SZ Leserbrief Oliver Schäfer, Bornhöved )

Obwohl der SZ-Leser bereits am 14.05. kein Anzeichen von Pressezensur erkennen konnte, ist die gemeinsame Erklärung der Initiative SE-bunt aus dem "Segeberger Bündnis für Demokratie+Toleranz" vom 17.05 bis heute in keiner Lokalzeitung (LN + SZ) erschienen. In der Erklärung geht es um die Kampagne "Demokratie wählen..." Offenbar ist das Thema für die beiden Lokalzeitungen zu abstrakt.

Stattdessen veröffentlichten beide einen ausführlichen Beitrag zur Unterschriftenaktion vom BBS, Bürgerblock Bad Segeberg, und das schon zum 2. Mal innerhalb einer Woche. Der BBS sammelt derzeit Unterschriften gg den Bauplan des neuen Bahnhofs. Das soll nur ein kleines Einkaufszentrum mit Fahrkartenschalter werden, ohne ausreichenden Stellplatz für Pendler und Taxis.

Das Sammeln der Unterschriften ist sicher bürgernah, aber die Berichterstattung darüber in der Ortspresse und das Totschweigen der gemeinsamen Erklärung der Initiative SE-bunt:
Kein Anzeichen von Pressezensur?

Mittwoch, 22. Mai 2013

"Kein Anzeichen für Pressezensur" (SZ 14.05.2013, Leserbrief Oliver Schäfer, Bornhöved)

"Kein Anzeichen für Pressezensur" überschrieb die Segeberger Zeitung am 14.05. den 2. Leserbrief von Oliver Schäfer, Bornhöved. Schäfer erwiderte darin den Leserbrief  von Magret Bonin "Hexenjagd + Zensur im Internet" (SZ. 11.05.)  Zuvor hatte Schäfer gefordert "Bonin ... entfernen" (SZ 10.05.).

Während Schäfer mit seiner Meinung bereits 2x in der Sache "Rote Karten, Demokratie wählen ..." zu Wort gekommen ist, hat die SZ die Antwort auf "Kein Anzeichen für Pressezensur" bislang unterdrückt. Ebenso ist bis heute kein Wort von der gemeinsamen Erklärung der Initiative aus dem "Segeberger Bündnis für Demokratie + Toleranz" in der SZ veröffentlicht worden. Die Lübecker Nachrichten (Segeberger Nachrichten) haben bislang ebenfalls kein Wort zur gemeinsamen Erklärung der Initiative gebracht.

Kein Anzeichen für Pressezensur?

Dienstag, 14. Mai 2013

"Kein Anzeichen für Pressezensur" überschrieb die Segeberger Zeitung heute den 2. Leserbrief von Oliver Schäfer, Bornhöved. Schäfer erwidert damit den Leserbrief "Hexenjagd + Zensur im Internet" von Magret Bonin (SZ, 11.05.)

Schäfer erkennt also "kein Anzeichen von Pressezensur". Dazu erinnert er an die erkleckliche Anzahl von Leserbriefen, die  Bonin in der Vergangenheit habe plazieren können. Offenbar ist ihm nicht aufgefallen, dass in den letzten 2 Jahren von Bonin kaum noch Leserbriefe lokal plaziert wurden.  Bonin wird aber immer noch mit Leserbriefen aus der Zeit von vor 2011 in Verbindung gebracht, positiv, (auch als "Akkordleserbriefschreiber" von Thorsten Beck (SZ). Wo waren denn die "Akkorde"? :-))

Offenbar haben die Leserbriefe gewirkt - auch bei Oliver Schäfer.

In der Sache "Zensur im Internet" verrät Schäfer schönes Insiderwissen vom Segeberger Bündnis für Demokratie+Toleranz - ohne Mitglied zu sein. Es ist richtig, der SPD-Ortsvorsitzende Dirk Wehrmann hat dem Domain-Inhaber rechtliche Schritte angedroht, falls die SPD Bad Segeberg mit der Kampagne "Demokratie wählen..."  in Verbindung gebracht wird. Aber der Domain-Inhaber ist der SPD-Genosse + JuSo-Landeschef Alexander Wagner. Und der macht darum die Homepage vom Bündnis dicht?  Bonin fragt: "Für wie dumm halten die die Leute eigentlich?" "Für ziemlich, für ziemlich!"?
(Bonin bezieht sich dabei auf Henri Nannen (Stern) in einem legendären Fernsehduell 1970 mit Gerhard Löwenthal (zdf-Magazin))

In der Sache "reihenweise Austritte" sind Bonin offiziell nur der Austritt der SPD Bad Segeberg (Dirk Wehrmann), der JuSos Segeberg (Alexander Wagner) und der vom DGB (Rudolf G. Beeth) bekannt. Der Verein für Jugend+Kulturarbeit im Kreis Segeberg (Dieter Fiesinger) lässt die Mitgliedschaft "ruhen". Beide Herren - Beeth und Fiesinger - haben ihre Entscheidung allein getroffen - ohne Anhörung der Initiative "SE-bunt" aus dem Bündnis, die die Kampagne "Demokratie wählen..." gestartet hat.  Verstehen die das unter Demokratie und einen "fairen Prozess"?

Wie auch immer, wenn das Segeberger Bündnis für Demokratie+Toleranz wirklich breit angelegt wäre, könnte dann eine einzige Partei es zum Bröckeln oder Platzen bringen? Denn dafür ist nicht die Initiative "SE-bunt" verantwortlich. Bonin sagt dazu: "Wir wählen die Demokratie..."  - und ganz sicher nicht nur die SPD.