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Samstag, 29. Februar 2020

SE-bunt 5.März 2020: "Rassismus" - Wann, wie + wo zeigt sich Rassismus?



Am Donnerstag, 5. März trifft sich "SE-bunt" ("bunt statt braun": Segeberger Bündnis für Demokratie...) wieder im Familienzentrum Südstadt (Falkenburger Str. 92), wie üblich um 19h.

In Vorbereitung auf die Internationalen Wochen gg Rassismus stellen wir uns die aktuelle Frage:

"Wann, wie und wo zeigt sich Rassismus?"



Dazu wollen wir am 21.März mit einem Info-Tisch im 1WeltCafé Gesicht zeigen und die Stimme erheben. Radio Bad Segeberg begleitet die Aktion mit einer Umfrage.
Ein weiteres Thema ist die geplante Veranstaltung mit Pastor Stein zu Gustav Frenssen.
Gäste sind wie immer herzlich willkommen!

mehr: Internationale Wochen gg Rassismus


Samstag, 26. Januar 2019

Umfrage: Was verbinden Sie mit dem 27.Januar?



Anlässlich des Holocaust-Gedenktages fragt das Segeberger Bündnis nach:

"Was verbinden Sie mit dem 27. Januar?"

Samstag, 26.Januar 2019
ab 11h
vorm 1Welt-Café

Die Umfrage ist eine Kooperation mit Radio Bad Segeberg.

Sonntag, 20. September 2015

"Vielfalt, das Beste gg Einfalt" im Radio, Montag 21.09.15

Auf den Wellen vom Offenen Kanal Lübeck sendet "Radio Bad Segeberg" im Format "RaBS.kult" eine musikalische Rundreise durch das Programm der Interkulturellen Woche im Kreis Segeberg:
Montag, 21.09.15, 18-19h.
reinhörn on air: UKW/fm 98,8 oder 106,5 im Kabel
reinhörn online:

Dienstag, 31. März 2015

Presse zensiert Radio Bad Segeberg

Am 30.März weigerte sich die Segeberger Zeitung, folgende Kleinanzeigen
für Radio Bad Segeberg am 31.03. zu veröffentlichen:

Radio Bad Segeberg fragt nach:
Stadtvertretung heute, 18.30h
TOP 19 Finanzbericht 04.2014
Schuldenstand B.SE 31.12.2014
Jahresfehlbetrag 31.12. 2014
Flath-Stiftung Ein/Aus 31.12.14
www.radiobadsegeberg-online.de

Donnerstag, 9. Mai 2013

"Ein Aufruf zum Wahlboykott sorgt in der Bad Segeberger Kommunalpolitik für einigen Wirbel" (am 04.05.2013  auf der Titelseite der Segeberger Zeitung, von Michael Stamp)

"Rote Karten, Protest im Rathaus, Eklat um streitbare Segebergerin"(auf Seite 28, dick gedruckt)
Offenbar reichte der Eklat nicht aus, um damit ins Internet zu kommen. Denn da fehlt der Artikel, obwohl "die halbe Stadtvertretung beim Auftritt von Magret Bonin den Bürgersaal" verlassen hatte. Sicher hätten einige LeserInnen dazu gern Kommentare abgegeben.

Im Rathaus wollte Magret Bonin  diesmal wissen, was Bildungministerin Wara Wende damit gemeint habe, Behauptungen von BGM Schönfeld zu G9-Oberstufen in SH seien "falsch und entbehrten jeder Grundlage" (LN 23.04.) Die Frage ging an BGM Schönfeld, der eine schriftliche Antwort zusagte.

Außerdem fragte Magret Bonin die Bürgervorsteherin Ingrid Altner (CDU), warum die Stadtvertretung Niederschriften von Sitzungen genehmige, in der ihre Fragen bzw die darauf erfolgten Antworten öfters mal falsch, teilweise falsch oder gar nicht wiedergegeben würden. So hatte sie wiederholt feststellen müssen, dass die zugesagten schriftlichen Antworten nicht in der nächsten Sitzung der Stadtvertretung öffentlich gemacht wurden - entgegen der Geschäftsordnung der Stadtvertretung. BGM Schönfeld hatte darauf in der Sitzung am 26. März geantwortet, die Geschäftsordnung gelte für die Stadtvertretung. Er sei aber der Bürgermeister und als Bürgermeister angefragt worden. Diese Frage und die Antwort darauf fehlte in der Niederschrift. Bürgervorsteherin Ingrid Altner bat zukünftig vor Genehmigung der Niederschrift informiert zu werden.

Und BGM Schönfeld überlegt nun, die Einwohnerfragezeit anzupassen. So will er die Stadtvertretung davor schützen, dass 1-2 Querulanten deren Arbeit lahmlege.

Gehört es zu den Aufgaben eines Bürgermeisters, die Stadtvertretung vor Fragen von BürgerInnen zu schützen?