Wie üblich gedenkt die Stadt Bad SE mit der jüdische Gemeinde am 9.11. um 11h am Platz der ehemaligen Synagoge in der Kirchstr. der Opfer der NS-Zeit. Das Segeberger Bündnis erinnert in dem Zusammenhang an die Zweifel, die der Name Gustav Frenssen weckt. Frenssen bereitete mit seinen Büchern der NAZI-Ideologie den Boden und ebenete damit Hitler den Weg.
Eine Umbennenung des Gustav-Frenssen-Weges ist daher seit Jahren im Gespräch, ergebnislos. SE-bunt bleibt aber dran, an dem Thema.
... für ein buntes Segeberg, bunt statt braun: "Die bunten Blumen machen den Garten, nicht der braune Zaun."
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Montag, 5. November 2018
Freitag, 10. November 2017
Gedenken an die Pogrome des 9. November 1938
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| Quelle: Foto: Vogt |
Jüdische Gemeinde und Stadt Bad Segeberg legten Kränze auf dem Gelände der ehemaligen Synagoge nieder.
Mit einem Appell für Wachsamkeit und die Verteidigung demokratischer Werte wurde am Donnerstag auf dem Gelände der ehemaligen Bad Segeberger Synagoge der Opfer der nationalsozialistischen Pogrome vom 9. November 1938 gedacht.
„Wir dürfen nicht vergessen, was damals geschehen ist, und müssen immer wieder davon lernen und wachsam bleiben“, mahnte Bürgervorsteherin Ingrid Alter..."
Für Stephan Aaron Weckwerth von der Jüdischen Gemeinde Bad Segeberg ist das Gedenken an den 9. November 1938 in diesem Jahr ein Besonderes. Er verwies auf den Einzug der Rechtspopulisten in den Bundestag, „Nationalismus, Tabubruch und die Aufhebung unseres Wertekonsens.
Das Segeberger Bündnis schloss sich dem an und forderte "Nationalismus raus aus den Köpfen! Frenssen-Weg unbenennen!"
LN Reichpogromnacht 9.11.
Donnerstag, 9. Mai 2013
"Ein Aufruf zum Wahlboykott sorgt in der Bad Segeberger Kommunalpolitik für einigen Wirbel" (am 04.05.2013 auf der Titelseite der Segeberger Zeitung, von Michael Stamp)
"Rote Karten, Protest im Rathaus, Eklat um streitbare Segebergerin"(auf Seite 28, dick gedruckt)
"Rote Karten, Protest im Rathaus, Eklat um streitbare Segebergerin"(auf Seite 28, dick gedruckt)
Offenbar reichte der Eklat nicht aus, um damit ins Internet zu kommen. Denn da fehlt der Artikel, obwohl "die halbe Stadtvertretung beim Auftritt von Magret Bonin den Bürgersaal" verlassen hatte. Sicher hätten einige LeserInnen dazu gern Kommentare abgegeben.
Im Rathaus wollte Magret Bonin diesmal wissen, was Bildungministerin Wara Wende damit gemeint habe, Behauptungen von BGM Schönfeld zu G9-Oberstufen in SH seien "falsch und entbehrten jeder Grundlage" (LN 23.04.) Die Frage ging an BGM Schönfeld, der eine schriftliche Antwort zusagte.
Außerdem fragte Magret Bonin die Bürgervorsteherin Ingrid Altner (CDU), warum die Stadtvertretung Niederschriften von Sitzungen genehmige, in der ihre Fragen bzw die darauf erfolgten Antworten öfters mal falsch, teilweise falsch oder gar nicht wiedergegeben würden. So hatte sie wiederholt feststellen müssen, dass die zugesagten schriftlichen Antworten nicht in der nächsten Sitzung der Stadtvertretung öffentlich gemacht wurden - entgegen der Geschäftsordnung der Stadtvertretung. BGM Schönfeld hatte darauf in der Sitzung am 26. März geantwortet, die Geschäftsordnung gelte für die Stadtvertretung. Er sei aber der Bürgermeister und als Bürgermeister angefragt worden. Diese Frage und die Antwort darauf fehlte in der Niederschrift. Bürgervorsteherin Ingrid Altner bat zukünftig vor Genehmigung der Niederschrift informiert zu werden.
Und BGM Schönfeld überlegt nun, die Einwohnerfragezeit anzupassen. So will er die Stadtvertretung davor schützen, dass 1-2 Querulanten deren Arbeit lahmlege.
Gehört es zu den Aufgaben eines Bürgermeisters, die Stadtvertretung vor Fragen von BürgerInnen zu schützen?
Im Rathaus wollte Magret Bonin diesmal wissen, was Bildungministerin Wara Wende damit gemeint habe, Behauptungen von BGM Schönfeld zu G9-Oberstufen in SH seien "falsch und entbehrten jeder Grundlage" (LN 23.04.) Die Frage ging an BGM Schönfeld, der eine schriftliche Antwort zusagte.
Außerdem fragte Magret Bonin die Bürgervorsteherin Ingrid Altner (CDU), warum die Stadtvertretung Niederschriften von Sitzungen genehmige, in der ihre Fragen bzw die darauf erfolgten Antworten öfters mal falsch, teilweise falsch oder gar nicht wiedergegeben würden. So hatte sie wiederholt feststellen müssen, dass die zugesagten schriftlichen Antworten nicht in der nächsten Sitzung der Stadtvertretung öffentlich gemacht wurden - entgegen der Geschäftsordnung der Stadtvertretung. BGM Schönfeld hatte darauf in der Sitzung am 26. März geantwortet, die Geschäftsordnung gelte für die Stadtvertretung. Er sei aber der Bürgermeister und als Bürgermeister angefragt worden. Diese Frage und die Antwort darauf fehlte in der Niederschrift. Bürgervorsteherin Ingrid Altner bat zukünftig vor Genehmigung der Niederschrift informiert zu werden.
Und BGM Schönfeld überlegt nun, die Einwohnerfragezeit anzupassen. So will er die Stadtvertretung davor schützen, dass 1-2 Querulanten deren Arbeit lahmlege.
Gehört es zu den Aufgaben eines Bürgermeisters, die Stadtvertretung vor Fragen von BürgerInnen zu schützen?
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