Alltag im Jugendzentrum
Von Jann Roolfs
Muammar Erdem (links) und Erwin Blok spielen im Jugendzentrum gerne eine Partie Schach.
Ein Tresen, ein paar Hocker davor, Tische und Stühle im überschaubaren Raum. Pizza und Apfelschorle kosten zusammen im Angebot einen Euro, die Wände sind tiefrot gemalt mit geschwungener Kante auf halber Höhe, ein arabisches Sprichwort darüber. Fenster und Eingangstür gehen zum Bleeck, eine Hintertür führt tiefer in das Haus hinein. Es ist das Bad Bramstedter Jugendzentrum, kurz: Juz.
Am Montagnachmittag ist freie Öffnungszeit. Tischkicker, Billard, Lounge oder der Raum vorne laden ein zum Klönen und Spielen. „Sitzen, Reden, Fußball, Basketball“, damit beschäftigt sich der 14-jährige Yasin Kaya, wenn er hier ist; meistens an den offenen Tagen montags, dienstags und mittwochs. „Ich langweile mich einfach“, darum kommt er her. Beim Reden geht es manchmal auch um die berufliche Zukunft des Siebtklässlers. Er will Tischler werden.
Von Jann Roolfs
Muammar Erdem (links) und Erwin Blok spielen im Jugendzentrum gerne eine Partie Schach.
Ein Tresen, ein paar Hocker davor, Tische und Stühle im überschaubaren Raum. Pizza und Apfelschorle kosten zusammen im Angebot einen Euro, die Wände sind tiefrot gemalt mit geschwungener Kante auf halber Höhe, ein arabisches Sprichwort darüber. Fenster und Eingangstür gehen zum Bleeck, eine Hintertür führt tiefer in das Haus hinein. Es ist das Bad Bramstedter Jugendzentrum, kurz: Juz.
Am Montagnachmittag ist freie Öffnungszeit. Tischkicker, Billard, Lounge oder der Raum vorne laden ein zum Klönen und Spielen. „Sitzen, Reden, Fußball, Basketball“, damit beschäftigt sich der 14-jährige Yasin Kaya, wenn er hier ist; meistens an den offenen Tagen montags, dienstags und mittwochs. „Ich langweile mich einfach“, darum kommt er her. Beim Reden geht es manchmal auch um die berufliche Zukunft des Siebtklässlers. Er will Tischler werden.

