Er ist einer der ungewöhnlichsten Veranstaltungsorte im Kreis Segeberg: der Antikschuppen zwischen der Rosenstraße und den Bahngleisen. Die Nachricht von seiner angeblichen Schließung hat das regionale Party-Volk zum Jahresende noch einmal gehörig in Aufregung versetzt.
Im Bad Segeberger Antikschuppen gibt es mit Beginn des neuen Jahres keinen Pächter mehr. Der Betrieb wird auch in 2014 fortgeführt.
http://www.kn-online.de/Lokales/Segeberg/Antikschuppen-macht-weiter
... für ein buntes Segeberg, bunt statt braun: "Die bunten Blumen machen den Garten, nicht der braune Zaun."
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Sonntag, 26. Januar 2014
Freitag, 24. Mai 2013
Alte Feuerwache ... (LN+SZ, 24.05.) Jugendzentrum Mühle (LN+SZ 16.05.2013)
Nach der Polizei, die dort zuvor noch üben durfte, rollte gestern der Abrissbagger zur "alten Feuerwache". Der machte nun den ehemaligen Jugendtreff im Zentrum von Bad Segeberg platt. Der Jugendtreff ist jetzt nur noch ein Haufen Schutt. Stattdessen ist am 15.5. die "alte Mühle" als "Jugendzentrum" neu eröffnet worden - angemietet nebenan von Möbel Kraft. Kosten ca 200.000€/Jahr. Gut so?
Wie auch immer, "die Angebote werden schon jetzt richtig gut angenommen", meinte Tobias Kleine (Soz.päd.) bei der "Eröffnungsparty...". Offenbar von "Promis", denn von denen waren mehr im Bild und im Kleingedruckten als von irgendwelchen Jugendlichen. Lediglich Nils Cohrt, (ehemals im Jugendbeirat) gab zu Bedenken: "Ein Ort für Jugendliche über 18 Jahre fehlt in Bad Segeberg immer noch!"
Dabei hatte die GEWOS-Analyse 2010 bereits das Fehlen eines weiteren Ortes für junge Menschen in Bad Segeberg bemängelt - eine kleine Disco, Club oder Kneipe. Das war bevor das Jugendkulturzentrum HaK - Hotel am Kalkberg platt gemacht wurde (2012). Fehlen da nicht inzwischen 2 Orte für Jugendliche? Und das für die Altersgruppe zwischen 16 und 25 Jahren? Die dürfen nämlich rauchen und Alkohol trinken, aber nicht in der "neuen", "alten Mühle".
Dabei hatte die GEWOS-Analyse 2010 bereits das Fehlen eines weiteren Ortes für junge Menschen in Bad Segeberg bemängelt - eine kleine Disco, Club oder Kneipe. Das war bevor das Jugendkulturzentrum HaK - Hotel am Kalkberg platt gemacht wurde (2012). Fehlen da nicht inzwischen 2 Orte für Jugendliche? Und das für die Altersgruppe zwischen 16 und 25 Jahren? Die dürfen nämlich rauchen und Alkohol trinken, aber nicht in der "neuen", "alten Mühle".
Der "Papa" (BGM Schönfeld) hat´s verboten. Danke!
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23795 Bad Segeberg, Deutschland
Dienstag, 7. Mai 2013
Bad Segeberg ist für alle gut...
(Petra Dreu, LN-online, 06.05.2013)
Passend zur Wahlkampagne "Demokratie wählen - Stadt-Parteien abwählen" haben sich die Genossen im Bad Segeberger Rathaus getroffen, der offenbar besorgte SPD-Bundestagsabgeordnete Franz Thönnes, der SPD-Kreistagsabgeordnete Rudi Beeth und Bürgermeister Dieter Schönfeld (SPD). Da kamen sie dann zu der Meinung: "Bad Segeberg ist für alle gut". Stimmt das?
Für die 3 Herren bestimmt, aber auch für Bad Segebergs Jugend?
Passend zur Wahlkampagne "Demokratie wählen - Stadt-Parteien abwählen" haben sich die Genossen im Bad Segeberger Rathaus getroffen, der offenbar besorgte SPD-Bundestagsabgeordnete Franz Thönnes, der SPD-Kreistagsabgeordnete Rudi Beeth und Bürgermeister Dieter Schönfeld (SPD). Da kamen sie dann zu der Meinung: "Bad Segeberg ist für alle gut". Stimmt das?
Für die 3 Herren bestimmt, aber auch für Bad Segebergs Jugend?
Lt. GEWO-Analyse fehlte schon 2010 für die Jugend ein zweites Jugendzentrum (Dico, Kneipe oder Club). Stattdessen hat BGM Schönfeld das einzige, damals noch existierende Jugendkulturzentrum "HaK - Hotel am Kalkberg" radikal platt machen lassen, obwohl es dafür 2 unabhängige Privat-Investoren gab.
Die angeblich eingesparten Aufwendungen fürs HaK hat Schönfeld im Konsolidierungsvertrag der Stadt mit dem Land Schleswig-Holstein mit einem Titel von 9.000€/J. eingebracht. Die Summe der Abrisskosten sowie der nicht erzielten Einnahmen aus dem Verkauf sind um etliches höher.
Die angeblich eingesparten Aufwendungen fürs HaK hat Schönfeld im Konsolidierungsvertrag der Stadt mit dem Land Schleswig-Holstein mit einem Titel von 9.000€/J. eingebracht. Die Summe der Abrisskosten sowie der nicht erzielten Einnahmen aus dem Verkauf sind um etliches höher.
Ist das für alle gut?
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