Posts mit dem Label Flüchtling werden angezeigt. Alle Posts anzeigen
Posts mit dem Label Flüchtling werden angezeigt. Alle Posts anzeigen

Sonntag, 20. September 2015

Flüchtlinge + Arbeitsmarkt: Infos für Arbeitgeber | Infoarchiv Norderstedt

Stadt, Kreis und Jobcenter kooperieren am  Mo., 21. Sept., 14h,  Rathaus Norderstedt

 Infoarchiv Norderstedt | In Kooperation mit der Agentur für Arbeit, dem Jobcenter, der Ausländerbehörde des Kreises Segeberg und dem Netzwerk „Land in Sicht“ lädt Norderstedts Stadträtin Anette Reinders ArbeitgeberInnen aus Norderstedt und Umgebung zu einer Informationsveranstaltung ein. Grundlage sind die Tatsachen, dass Asylsuchende gerne arbeiten wollen und Betriebe und Unternehmen häufig Arbeitskräfte suchen. Zwar hat die Bundesregierung durch Gesetzesänderungen den Zugang zum Ausbildungs- und Arbeitsmarkt für Flüchtlinge erleichtert, allerdings bestehen in der Praxis noch viele Fragen: Wer darf arbeiten? Was muss ich als Arbeitgeber beachten? Welche Qualifikationen liegen vor? Mit der Veranstaltung möchte die Stadt die Integration von Flüchtlingen auch über den Arbeitsmarkt vorantreiben.

Das Willkommen-Team Norderstedt ist bereits erfolgreich u.a. bei der Hilfe für die ersten Schritte der Asylsuchenden in Norderstedt tätig. Die letzte Informationsveranstaltung für ehrenamtliche Helfer musste wegen des großen Andrangs aus dem Plenarsaal in den Festsaal am Falkenberg verlegt werden. 157 (!) Helfer hatten sich angemeldet. Falls alle dabei bleiben hätte sich die Mitgliederzahl des Willkommen-Team Norderstedt e.V. auf 300 verdoppelt. Trotz dieser beeindruckenden Zahl werden bei den aktuell zu erwartenden 620 Flüchtlingen immer noch weitere Helfer gebraucht.

Donnerstag, 10. September 2015

Flüchtlinge orientieren sich mit Handy, Facebook... GPS (dpa)


Flüchtlinge orientieren sich mit Handy, Facebook und GPS.
© picture alliance / dpa

"Seelenfänger" verteilen Hygieneartikel, Äpfel, Brot und Käse.


 Aktualisiert am 10. September 2015, 11:03 Uhr


Budapest (dpa) - In früheren Zeiten mussten Flüchtlinge nach dem Weg fragen, auf den Kompass schauen oder sich an der Sonne orientieren. Der moderne Flüchtling fragt dagegen: "Wo gibt's hier Sim-Karten?".

Selbst die Ärmsten der Armen haben auf ihrem beschwerlichen Weg nach Westeuropa alle ein Smartphone und einen Zusatz-Akku dabei. 

Mittwoch, 9. September 2015

Warum wollen die Flüchtlinge nach Deutschland? - web.de

 

Momentan kommen Tausende Flüchtlinge nach Deutschland.
© imago/UPI Photo




Von Christian Bartlau
Aktualisiert am 09. September 2015, 17:33 Uhr


Für die vielen Tausend Flüchtlinge, die in diesen Tagen in Europa ankommen, ist Deutschland derzeit das Ziel Nummer eins. Die Gründe dafür sind oft eher banal – manchmal auch Unwissenheit...

Warum wollen sie nach Deutschland und nicht woanders hin? Fünf Gründe:

Mittwoch, 3. Juni 2015

Susanne Strehl fragt: "Wer übersetzt ehrenamtlich?" - in Kisdorf

Kisdorf. Bei der Flüchtlings- und Asylbewerberbetreuung ist das Amt Kisdorf nach wie vor sehr auf ehrenamtliche Hilfe angewiesen. Amtskoordinatorin Susanne Strehl ist auf der Suche nach Mitbürgern, die Albanisch oder Serbisch sprechen. Als Dolmetscher oder Übersetzer können die ehrenamtlichen Helfer Flüchtlingen die Verständigung bei Arztbesuchen oder in Behörden erleichtern. „Wir könnten den Menschen viel besser helfen. Vor allem im Krankheitsfall und bei Schwangerschaft ist eine gute Verständigung wichtig“, weiß Susanne Strehl. Wer Lust und Zeit hat, ein paar Stunden zu helfen, kann sich bei Susanne Strehl (E-Mail: susannestrehl @ gmx.de oder mobil 0171 - 4499896) melden.

Samstag, 2. Mai 2015

Leeza Lorenz - Kreis verstärkt Förderung der Asylbewerber


Leeza Lorenz, gebürtige Irakerin, koordiniert künftig die freiwilligen Helfer im Kreis. Foto  pks
Von Patricia König


Der Kreis Segeberg verstärkt seine Bemühungen, neuen Asylbewerbern das Einleben zu erleichtern. Sprachkurse sollen gefördert und die ehrenamtlichen Kräfte besser koordiniert werden. Über mögliche neue Hilfen bei der Jobvermittlung von Asylbewerbern wird im Kreissozialausschuss noch diskutiert.

Freitag, 27. März 2015

Tiefe Betroffenheit über Film: "Persona non data"



Von Patricia König



Abdulla Mehmud und Heide Sanati erzählen im Film über ihr Schicksal und standen dem Publikum für Fragen zur Verfügung. Foto pks



Boostedt. Bedrücktes Schweigen herrschte bei den rund 90 Zuschauern im Hof Lübbe. Die Boostedter Bürger hatten gerade den Film von Dorothea Carl „Persona non data“ gesehen, in dem 14 Flüchtlinge eindrucksvoll über ihre Flucht aus der Heimat und ihr weiteres Schicksal in Deutschland erzählen. Mit im Plenum saßen am Mittwochabend zwei der ehemaligen Flüchtlinge, die schon vor über 30 Jahren auf Irrwegen nach Deutschland gekommen waren: Die Perserin Heide Sanati floh vor dem Schah-Regime und vor ihrem Mann aus der Heimat, der Iraner Abdulla Mehmud flüchtete nach einem Giftgasangriff vor den Truppen Saddam Husseins.