"Seelenfänger" verteilen Hygieneartikel, Äpfel, Brot und Käse.
Aktualisiert am 10. September 2015, 11:03 Uhr
Budapest (dpa) - In früheren Zeiten mussten Flüchtlinge nach dem Weg fragen, auf den Kompass schauen oder sich an der Sonne orientieren. Der moderne Flüchtling fragt dagegen: "Wo gibt's hier Sim-Karten?".
Selbst die Ärmsten der Armen haben auf ihrem beschwerlichen Weg nach Westeuropa alle ein Smartphone und einen Zusatz-Akku dabei.
