Sonntag, 23. November 2014

"Begleitengeln" - Hilfe vor einer ungewissen Zukunft

Über 500 Flüchtlinge vom Balkan, aus Osteuropa, Afrika und dem arabischen Raum wurden 2014 allein bis Ende Oktober im Kreis Segeberg aufgenommen und versorgt. Mehr als 1000 weitere sollen 2015 folgen. Sie einfach ihrem Schicksal zu überlassen, ist nicht möglich.

 
Mit schweren Koffern und Hoffnung im Gepäck ziehen die Flüchtlinge vom Bad Segeberger Bahnhof zur Kreisverwaltung.
© wlz Von Stephan Worlitz |

Freitag, 7. November 2014

"alleineinboot" Deutscher Bürgerpreis, Schleswig-Holstein - SZ-online

Die Initiative „alleineinboot“ aus Bad Segeberg ist mit dem Deutschen Bürgerpreis für Schleswig-Holstein ausgezeichnet worden.

Von Thorsten Beck | 06.11.2014 


Andreas Fohrmann von der Sparkasse Südholstein gratulierte Svenja Polonji (links) und Janny Lücker.


Im Rahmen der feierlichen Preisverleihung in der Sparkassenakademie in Kiel übergaben Landtagspräsident Klaus Schlie und Reinhard Boll, Präsident des Sparkassen- und Giroverbandes für Schleswig-Holstein, als Schirmherren den Preis für herausragendes ehrenamtliches Engagement. Mit der Ehrung ist ein Preisgeld von 3000 Euro verbunden. Außerdem fährt die Bad Segeberger Initiative zum Bundesfinale aller Landessieger am 3. Dezember in Berlin.

Donnerstag, 6. November 2014

Rechte Parolen, harmlos verpackt - SZ-online

Wie mit Musikgruppen, die der rechtsradikalen Szene zuarbeiten, umzugehen ist, besprachen 70 Fachleute, Pädagogen, Lehrer und Mitglieder von Bündnissen gegen Rechts in der Jugendakademie in Bad Segeberg.
Von Detlef Dreessen | 05.11.2014 19:00 Uhr

Rapper Refpolk und Label-Managerin Anna Groß referierten in Bad Segeberg über Rechtsextremismus und Musik.

Kreis Segeberg. Im Kreis Segeberg gebe es bisher keine Bands, die Texte mit rechtsradikalem Unsinn verbreiten, sagte Ali Evdedurmaz, Projektleiter für Gewaltprävention und Medienpädagogik im Segeberger Verein für Jugend- und Kulturarbeit. Er weiß von keinen öffentlichen Treffpunkten, wie es sie in Neumünster gibt. „Aber es ist von Wohngemeinschaften die Rede, in denen sich Leute treffen, um rechtsradikale Bands und Liedermacher zu hören“, sagte Evdedurmaz. Außerdem fahren natürlich auch Segeberger zu Konzerten von Rechtsradikalen in anderen Orten, wie jüngst in Greifswald.