10-13h - Wochenmarkt Bad Segeberg
Den Programm-Flyer zur IKW-SE gibt es im Internet zum download hier:
... für ein buntes Segeberg, bunt statt braun: "Die bunten Blumen machen den Garten, nicht der braune Zaun."
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Samstag, 19. September 2015
"Vielfalt, das Beste gg Einfalt - Info-Tisch zur IKW-SE am 19.09.15
Zur Information über die Interkulturellen Woche im Kreis Segeberg verteilt das Segeberger "Bündnis für Demokratie+Toleranz" (SE-bunt) am Samstag den Programm-Flyer:
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Standort:
23795 Bad Segeberg, Deutschland
Sonntag, 13. September 2015
Segeberger Kulturtage 13. Sept. - 4. Okt.
Kreis Segeberg 76 Mal Kultur in 24 OrtenVon Friederike Kramer
veröffentlicht: Freitag, 24.07.2015 13:20 Uhr
(von links) Bürgermeister + VJKA-Vorsitzender Hans-Jürgen Kütbach, Kreispräsident Winfried Zylka, Projektleiterin Rabea Koch, VJKA-GeFü. Christine Braun, Schirmherr Sven Neitzke, Vorsitzender des Kreissportverbandes.
„Wie der Fisch das Wasser, so braucht der Mensch die Kultur...“, sagte der 1. Vorsitzende des VJKA, Bad Bramstedts Bürgermeister Hans-Jürgen Kütbach.
Programm: www.se-kultur.de
Mittwoch, 2. September 2015
Jusos Segeberg wählen neuen Kreisvorstand | Infoarchiv Norderstedt
Infoarchiv Norderstedt | Bereits Anfang August wurde auf der Jahreshauptversammlung der Jusos Segeberg in Norderstedt ein neues Kreisvorstandskollektiv gewählt. Dem neuen Vorstand gehören drei Frauen und drei Männer an. Viele langjährige Vorstandsmitglieder, u. a. der Segeberger Kreistagsabgeordnete Alexander Wagner, haben den Vorstand verlassen.
Der Neue Juso-Kreisvorstand: Lasse Jürs, Lisa Behncke, Mario Gundlach, Darina Wandersee, Jana Stuth, (nicht auf dem Bild: Marius Menzel), Foto: Jusos
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Standort:
Norderstedt, Deutschland
Sonntag, 23. November 2014
"Begleitengeln" - Hilfe vor einer ungewissen Zukunft

Mit schweren Koffern und Hoffnung im Gepäck ziehen die Flüchtlinge vom Bad Segeberger Bahnhof zur Kreisverwaltung.
© wlz Von Stephan Worlitz |
© wlz Von Stephan Worlitz |
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Freitag, 7. Februar 2014
Petition: "Keine Abschiebung für 3 Kinder und deren Eltern..."
Der Flüchtlingsrat-SH bittet um Hilfe bei der Petition: "Keine Abschiebung..."
"Eine offensichtlich voll integrierte Familie aus Armenien in Nahe soll nun nach 13 Jahren abgeschoben werden. Zuständig ist in so einem Fall die Ausländerbehörde des Kreises. Angesichts der Diskussion um die Aufnahme von Flüchtlingen - im letzten Jahr waren es 280 Flüchtlinge im Kreis Segeberg - wäre es ein ganz falsches Signal, wenn nun auf diese Weise das Willkommen von Flüchtlingen konterkariert wird." (Björn)
Petition: "Keine Abschiebung..."
Flüchtlingsrat-SH
"Eine offensichtlich voll integrierte Familie aus Armenien in Nahe soll nun nach 13 Jahren abgeschoben werden. Zuständig ist in so einem Fall die Ausländerbehörde des Kreises. Angesichts der Diskussion um die Aufnahme von Flüchtlingen - im letzten Jahr waren es 280 Flüchtlinge im Kreis Segeberg - wäre es ein ganz falsches Signal, wenn nun auf diese Weise das Willkommen von Flüchtlingen konterkariert wird." (Björn)
Petition: "Keine Abschiebung..."
Flüchtlingsrat-SH
Sonntag, 10. November 2013
Waldemar von Mohl - Landrat zur NS-Zeit: Ein Angepasster...
Von Petra Stöver |
08.11.2013 21:00 Uhr
Unkommentiert darf das Bild des Landrats aus der Nazi-Zeit nicht länger in der Ahnengalerie im Kreishaus hängen. Das raten Experten dem Kreis Segeberg. Sie legten ein Gutachten über die Person und Rolle von Waldemar von Mohl vor, der in der NS-Zeit (1933-1945) die Segeberger Kreisverwaltung leitete.
Die „Ahnengalerie" der Segeberger Landräte im Kreishaus in Bad Segeberg muss wohl umgestaltet werden.
Kreis Segeberg. Das Ergebnis der Historiker: von Mohl war kein Nationalsozialist, aber mitverantwortlich am Unrecht. Noch ist sein Porträt eines von vielen in der langen Reihe von 31 Segeberger Landräten, alle in gleich großen Rahmen, mit Namen und Amtszeit versehen. Diese Art der Würdigung hatte die Linke-Fraktion im Kreistag kritisch hinterfragt. Daraufhin hatte der Kreis, um sich Klarheit über die Rolle der umstrittenen Persönlichkeit zu machen, ein Gutachten beim Institut für Schleswig-Holsteinische Zeit- und Regionalgeschichte (IZRG) der Universität Flensburg in Auftrag gegeben. Dessen geschäftsführender Direktor Prof. Dr. Uwe Danker und der wissenschaftliche Mitarbeiter Dr. Sebastian Lehmann stellten dem Kreistag am Donnerstag ihre Ergebisse vor.
„Der Segeberger Landrat Waldemar von Mohl war kein Nationalsozialist." Das behaupten die Experten, obwohl der Mann 1937 in die NSDAP eingetreten war. Dieser Beitritt sei „als Beispiel für seine Anpassungsbereitschaft zu bewerten". Sie ordnen die Parteimitgliedschaft ein als „formale Mindestanpassung an das Regime, welche den enormen Anpassungsdruck auf den Landrat im Verwaltungsalltag äußerlich deutlich macht".
Insgesamt zeichnen die Wissenschaftler das diffenzierte Bild eines pflichtbewussten Fachmanns, den diplomatisches Gespür und taktisches Geschick auszeichneten...
Der Kreis Segeberg hat den Text der gutachterlichen Stellungnahme auf seine Internetseite gestellt:
www.segeberg.de
http://www.kn-online.de/Lokales/Segeberg/Landrat-zur-NS-Zeit-Ein-Angepasster
08.11.2013 21:00 Uhr
Unkommentiert darf das Bild des Landrats aus der Nazi-Zeit nicht länger in der Ahnengalerie im Kreishaus hängen. Das raten Experten dem Kreis Segeberg. Sie legten ein Gutachten über die Person und Rolle von Waldemar von Mohl vor, der in der NS-Zeit (1933-1945) die Segeberger Kreisverwaltung leitete.
Die „Ahnengalerie" der Segeberger Landräte im Kreishaus in Bad Segeberg muss wohl umgestaltet werden.
Kreis Segeberg. Das Ergebnis der Historiker: von Mohl war kein Nationalsozialist, aber mitverantwortlich am Unrecht. Noch ist sein Porträt eines von vielen in der langen Reihe von 31 Segeberger Landräten, alle in gleich großen Rahmen, mit Namen und Amtszeit versehen. Diese Art der Würdigung hatte die Linke-Fraktion im Kreistag kritisch hinterfragt. Daraufhin hatte der Kreis, um sich Klarheit über die Rolle der umstrittenen Persönlichkeit zu machen, ein Gutachten beim Institut für Schleswig-Holsteinische Zeit- und Regionalgeschichte (IZRG) der Universität Flensburg in Auftrag gegeben. Dessen geschäftsführender Direktor Prof. Dr. Uwe Danker und der wissenschaftliche Mitarbeiter Dr. Sebastian Lehmann stellten dem Kreistag am Donnerstag ihre Ergebisse vor.
„Der Segeberger Landrat Waldemar von Mohl war kein Nationalsozialist." Das behaupten die Experten, obwohl der Mann 1937 in die NSDAP eingetreten war. Dieser Beitritt sei „als Beispiel für seine Anpassungsbereitschaft zu bewerten". Sie ordnen die Parteimitgliedschaft ein als „formale Mindestanpassung an das Regime, welche den enormen Anpassungsdruck auf den Landrat im Verwaltungsalltag äußerlich deutlich macht".
Insgesamt zeichnen die Wissenschaftler das diffenzierte Bild eines pflichtbewussten Fachmanns, den diplomatisches Gespür und taktisches Geschick auszeichneten...
Der Kreis Segeberg hat den Text der gutachterlichen Stellungnahme auf seine Internetseite gestellt:
www.segeberg.de
http://www.kn-online.de/Lokales/Segeberg/Landrat-zur-NS-Zeit-Ein-Angepasster
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