Montag, 31. August 2015

Rufmord - die Antisemitismus-Kampagne gegen links

Rufmord - die Antisemitismus-Kampagne gegen links.
Buchvorstellung + Diskussion mit Wolfgang Gehrcke
,
Montag, den 31. August 2015, 19h.

VA vom  Hamburger Forum im Georg-Asmussen-Haus (Kaffeewelt) Böckmannstraße 3, 20099 Hamburg. mehr

Die Friedensbewegung und die deutsche Linke werden immer wieder mit dem Verdikt des Antisemitismus belegt. Ihre Kritik an der US-amerikanischen wie der israelischen Regierungspolitik bediene antisemitische Vorurteile. Dieser Vorwurf wird in Politik und Medien in stetiger Wiederholung variiert. Sie stellen eine der schlimmsten Anklagen dar, die gegen ein friedensbewegtes und linkes Selbstverständnis erhoben werden können. Wie kommt es zu solchen Anschuldigungen und was bezwecken sie?

Wolfgang Gehrcke deckt auf, welche formellen und informellen Netzwerke solche propagandistischen Feldzüge inszenie
ren, mit welchen unbewiesenen Unterstellungen und Manipulationen sie operieren und welche Absichten sie verfolgen. Und er konfrontiert den behaupteten mit dem tatsächlich existierenden Antisemitismus.

Donnerstag, 27. August 2015

Projekt "Dezentrale Flüchtlingshilfe" - Flüchtlingsrat Schleswig-Holstein e.V.

Das Projekt "Dezentrale Flüchtlingshilfe" ist ein vom Flüchtlingsrat Schleswig-Holstein e. V. getragenes Teilprojekt des geplanten Netzwerkes "Verbesserung der Aufnahmebedingungen für Flüchtlinge in Schleswig-Holstein". Dieses Netzwerk wird vom Paritätischen Schleswig-Holstein und dem Diakonischen Werk Schleswig-Holstein koordiniert. Unsere Partnerprojekte sind "Wegbereiter – Wegbegleiter: Strukturverbesserung für Flüchtlinge und vulnerable Personen in SH" des Diakonischen Werkes Altholstein in Neumünster sowie "Strukturverbesserung zur psychotherapeutischen und psychiatrischen Versorgung von traumatisierten Flüchtlingen in SH“ beim Paritätischen Wohlfahrtsverband Schleswig-Holstein.

Kontakt:
Flüchtlingsrat Schleswig-Holstein e. V.
Projekt "Dezentrale Flüchtlingshilfe"
Andrea Dallek und Delali Assigbley
Tel. 0431 735000
projekt(at)frsh.de
www.frsh.de

Mittwoch, 26. August 2015

Projektgruppe „Flüchtlinge in Großenaspe“ - sucht Alltagslotsen


 
Zurzeit leben 60 Flüchtlinge in Großenaspe, darunter 17 Kinder. Um sie will sich eine Gruppe von „Alltagslotsen“ kümmern, die dringend weitere Helfer sucht.

 
Von Uwe Straehler-Pohl
 


 
Holger Altenscheid leitet die Projektgruppe „Flüchtlinge in Großenaspe“, die noch weitere Alltagslotsen für die Asylbewerber sucht.