Freitag, 7. November 2014

"alleineinboot" Deutscher Bürgerpreis, Schleswig-Holstein - SZ-online

Die Initiative „alleineinboot“ aus Bad Segeberg ist mit dem Deutschen Bürgerpreis für Schleswig-Holstein ausgezeichnet worden.

Von Thorsten Beck | 06.11.2014 


Andreas Fohrmann von der Sparkasse Südholstein gratulierte Svenja Polonji (links) und Janny Lücker.


Im Rahmen der feierlichen Preisverleihung in der Sparkassenakademie in Kiel übergaben Landtagspräsident Klaus Schlie und Reinhard Boll, Präsident des Sparkassen- und Giroverbandes für Schleswig-Holstein, als Schirmherren den Preis für herausragendes ehrenamtliches Engagement. Mit der Ehrung ist ein Preisgeld von 3000 Euro verbunden. Außerdem fährt die Bad Segeberger Initiative zum Bundesfinale aller Landessieger am 3. Dezember in Berlin.

Donnerstag, 6. November 2014

Rechte Parolen, harmlos verpackt - SZ-online

Wie mit Musikgruppen, die der rechtsradikalen Szene zuarbeiten, umzugehen ist, besprachen 70 Fachleute, Pädagogen, Lehrer und Mitglieder von Bündnissen gegen Rechts in der Jugendakademie in Bad Segeberg.
Von Detlef Dreessen | 05.11.2014 19:00 Uhr

Rapper Refpolk und Label-Managerin Anna Groß referierten in Bad Segeberg über Rechtsextremismus und Musik.

Kreis Segeberg. Im Kreis Segeberg gebe es bisher keine Bands, die Texte mit rechtsradikalem Unsinn verbreiten, sagte Ali Evdedurmaz, Projektleiter für Gewaltprävention und Medienpädagogik im Segeberger Verein für Jugend- und Kulturarbeit. Er weiß von keinen öffentlichen Treffpunkten, wie es sie in Neumünster gibt. „Aber es ist von Wohngemeinschaften die Rede, in denen sich Leute treffen, um rechtsradikale Bands und Liedermacher zu hören“, sagte Evdedurmaz. Außerdem fahren natürlich auch Segeberger zu Konzerten von Rechtsradikalen in anderen Orten, wie jüngst in Greifswald.

Donnerstag, 2. Oktober 2014

Dokumentarfilm: "Fremd" - "In der Warteschleife vor Europa"

Viele Hindernisse:
Ein sechs Meter hoher Stacheldrahtzaun umgibt die spanische Exklave Melilla. Bild: reuters

Regisseurin Miriam Faßbender begleitete zwei Männer aus Mali auf dem Weg nach Europa. 


Miriam Faßbender ist Kamerafrau und Filmemacherin, geboren 1980 in München. Studium an der Film- und Fernsehhochschule (Famu) in Prag. Heute lebt sie in Berlin. „Fremd" ist ihr erster langer Dokumentarfilm.