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Donnerstag, 30. Juli 2015

Boostedt: Flüchtlinge besser integrieren - Mehr Geld für Deutschkurse

 
Sozialausschuss des Segeberger Kreistags informierte sich in der Gemeinschaftsunterkunft Boostedt



Von Patricia König


Während die Flüchtlinge ihrem gewohnten Alltag nachgingen, informierten sich (von links) Ingrid Olef, Elke Andrasch, Rita Marcussen, Dr. Christopher Schmidt und Rudolf G. Beeth über die Situation in der Gemeinschaftsunterkunft in Boostedt. © Patricia König

Kreis Segeberg. Um Flüchtlinge besser integrieren zu können, müssen die Sprachkurse für sie ausgeweitet werden. Darauf verständigte sich der Sozialausschuss des Kreistages, nachdem sich die Politiker in der Erstaufnahmeeinrichtung in Boostedt umgesehen hatten.

Samstag, 4. April 2015

Landrat setzt auf das Ehrenamt


Vorsitzende Ursula Michalak dankte Landrat Jan Peter Schröder für seinen Vortrag bei der Senioren-Union im Kreiskeller. Der Chef der Kreisverwaltung hob den großen Wert des Ehrenamtes hervor. Foto Voss

Bad Segeberg. Nach einem erlebnisreichen Nachmittag gingen die 50 Besucher der Senioren-Union zufrieden nach Hause. Zunächst hatte der neue Landrat Jan Peter Schröder von seiner Arbeit berichtet, dann stimmten sich die Teilnehmer mit Liedern, Gedichten, Geschichten und Osterbräuchen auf den Frühling ein.

Donnerstag, 4. Dezember 2014

"Ich bin Deutscher" - jetzt auch richtig - Einbürgerungsfeier in Bad Bramstedt


© Jann Roolfs
04.12.2014 21:30 Uhr


Gestern bekannten sich 16 Segeberger mit auswärtigen Wurzeln im Schloss in Bad Bramstedt zum Grundgesetz. 238 Menschen sind damit in diesem Jahr im Kreis Segeberg als Neu-Deutsche eingebürgert worden.


Danubia Costa Caldara (links) wurde gerade eingebürgert. Mit ihr freut sich Freundin Damares Zimmermann im Schloss in Bad Bramstedt.

Kreis Segeberg. „Ich erkläre feierlich, dass ich das Grundgesetz und die Gesetze der Bundesrepublik Deutschland achten und alles unterlassen werde, was ihr schaden könnte.“ Wer die deutsche Staatsbürgerschaft erwerben will, muss diese Erklärung abgeben. Und ein Papier mit sieben Punkten unterschreiben, die komplexe verfassungsjuristische Sachverhalte umfassen wie die Unabhängigkeit der Rechtsprechung.